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Orange ZTE San Francisco - Mobiles Surfboard im California-Style


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Orange ZTE San Francisco - Mobiles Surfboard im California-Style


01.03.2011, 17:52 Uhr

Leistungsstarker Prozessor

In die Vollen geht das Orange ZTE San Francisco in Sachen Konnektivität und Leistung. Hier spielt der Testkandidat seine Stärken aus und kann es sogar mit Geräten der 400-Euro-Preisklasse aufnehmen. Wir haben zum Vergleich den HTC Legend herangezogen, schon allein aus dem Grund, weil in beiden Phones exakt dasselbe Herz schlägt. Der Qualcomm MSM 7227 mit 600 MHz und 512 MB RAM bietet eine solide Prozessorleistung und sorgt für eine gute Performance ohne Ruckeln und Hänger. Selbst bei der Wiedergabe von Videos kommt er nicht ins Stottern.

Etwas gering bemessen ist der dem Nutzer zur Verfügung stehende interne Speicher von 150 MB. Da unter Android 2.1 alle Applikationen automatisch am internen Speicher landen, kann es da schon mal knapp werden. Dieses Problem wäre mit einem Software-Update auf Android 2.2 gelöst, da dann Apps direkt auf der Speicherkarte abgelegt werden können.

Superschnelles Internet

Schnelles Internet bietet das San Francisco mit HSDPA bis zu 10,2 MBit/s und HSUPA bis zu 2 MBit/S. Zu berücksichtigen gilt es, dass es sich dabei um theoretisch mögliche Werte handelt, in der Praxis hängt die Up- und Downloadgeschwindigkeit nämlich ganz vom Netzausbau des Betreibers ab. Im schlimmsten Falle, will heißen GSM-Verbindung mit oder ohne EDGE- und GPRS-Unterstützung, mutiert der Datenhighway zur gemütlichen Landstraßenpartie, doch fürs Senden und Empfangen von Mails reicht auch das.

Wer Datenvolumen schonen möchte, nutzt WiFi-Verbindungen für kostenloses Surf-Vergnügen. Das San Francisco ist mit dem durchaus ausreichenden WLAN-Standard IEEE 802.11b/g (Übertragungsrate von maximal 54 MBit/s) ausgestattet.

Zur Übertragung von Daten über kurze Distanzen hinweg kann entweder Bluetooth in der Version 2.1 genutzt werden, oder aber USB 2.0 Schnittstelle samt dem im Lieferumfang enthaltenen USB-Datenkabel. Das Handset lässt sich als Massenspeicher verwenden und wurde im Test sowohl von Windows XP als auch Windows 7 erkannt.

Navigation zum Nulltarif

Ein Muss für jedes Smartphone ist die Wandlungsfähigkeit zum mobilen Navi. Diese Anforderung meistert das San Francisco mit Bravour. Geobasierte Daten werden via GPS-Modul, also Satellit, und auch A-GPS erhoben. Als Navigationslösung bringt es, wie alle anderen Android-Geräte auch, Google Maps mit. Google Navigation hat sich mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Ersatz für kostenpflichtige Angebote gemausert, wenngleich das frostige Fräulein von Amt bei der Sprachansage sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Doch bekanntlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

Womit das San Francisco (noch) nicht aufwarten kann

Auf der Sollseite der Ausstattungsliste sind wenige Faktoren zu finden. So ist Videotelefonie nicht möglich, zumal diese Funktion vom Betriebssystem gar nicht unterstützt werden würde und auch keine Frontkamera verbaut ist. Des weiteren fehlt eine LED-Benachrichtigungsanzeige. Der dritte Punkt ist da schon heikler und betrifft Tethering. Das San Francisco kann softwarebedingt nicht als Datenmodem für den Laptop verwendet werden, was sich jedoch mit einem Update auf Android 2.2 (Froyo) ändern würde. 

Entschädigt wird der Anwender durch die vielen Möglichkeiten, die sich über den Android Market mit über 150.000 Apps ergeben. Ob Dienstprogramme oder Spiele, hier kann jeder nach Herzenslust herumexperimentieren. Doch auch auf dem neuen Gerät befinden sich ein paar Nettigkeiten, beispielsweise Docs To Go. Mit diesem Programm können Office-Dateien geöffnet und durchgesehen werden. Ein Dateimanager ist ebenso vorhanden wie Wecker, Weltzeituhr, Notizblock, Rechner, Soundrekorder, Stoppuhr und ein Task-Manager, der Aufschluss über die Systemressourcen gibt.

Social Media à la Android Market

Selber Hand anlegen muss der Nutzer, um das Orange-Handy auf Social Media zu trimmen. Ein Facebook-Client findet sich ebenso zum kostenlosen Download im Android Market wie sein Pendant für Twitter. Bereits vorinstalliert ist ein YouTube-Client samt dazugehörigem Widget für den Homescreen.

Musikalische Ader

Das letzte Kapitel ist den multimedialen Fähigkeiten unseres Testgerätes gewidmet. Ausgestattet ist das Orange ZTE San Francisco mit dem Android Standard-Mediaplayer, der seinen Zweck erfüllt, ohne mit großen Überraschungen aufzuwarten. Die Musikbibliothek lässt sich nach Playlists, Interpreten, Alben und Titel sortieren, dazu gibt es die Modi Shuffle und Repeat, außerdem werden Album-Covers angezeigt. Worauf verzichtet werden muss, ist ein Equalizer.

Das nur mittelmäßige Headset lässt an Tragekomfort vermissen und liefert etwas rumpelnde Bässe. Bequeme und einigermaßen gute Kopfhörer sind sicher eine Investition wert, zumeist liegen sie sowieso schon zu Hause herum. Dem Klinkenstecker sei es gedankt, dass jeder handelsübliche Kopfhörer angeschlossen werden kann. Positiv zu überraschen vermochte die integrierte Freisprechfunktion. Das erwartete Knattern und Knarren stellte sich nicht ein, vielmehr wurde die Musik satt und klar wiedergegeben. Da können sich auch wesentlich teurere Geräte von bekannten Herstellern ein Scheibchen abscheiden. Es fehlt ihm zwar etwas an Power, was sich insbesondere bei lebhafter Geräuschkulisse negativ bemerkbar macht. Doch gegen die Motorengeräusche eines lauten Diesels kann es sich mit Leichtigkeit durchsetzen - ein Muss-Kriterium, wenn sich das smarte Teil auch als Navi im Kfz bewähren soll.

Auch ein UKW-Radio ist an Bord, das allerdings ebenso nackig daherkommt wie der Mediaplayer. Auf Komfort in Form von automatischem Sendersuchlauf oder RDS muss verzichtet werden. Die bevorzugten Frequenzen lassen sich unter den Favoriten ablegen. Leider ist es auch nicht manuell möglich, den Namen der Station hinzuzufügen, der Nutzer muss es bei der Senderfrequenz als Erkennungsmerkmal belassen. Auch die Wiedergabe über den integrierten Lautsprecher bleibt ein frommer Wunsch. Im Test war im Hintergrund zudem stets ein leises, dafür aber umso hartnäckigeres Rauschen zu vernehmen.

Kamera: Dabei sein ist alles

Last, but not least, ist das San Francisco selbstverständlich auch mit einer Kamera ausgestattet. Zwar verfügt der 3,2-Megapixler über einen Autofokus und macht bei guten Lichtverhältnissen ebensolche Aufnahmen: auch feine Lichtunterschiede werden abgelichtet, die Farben sind satt und werden naturgetreu wiedergegeben, selbst an Schärfe mangelt es ihnen nicht. Wenn aber das Licht nicht ganz optimal ist, wird es problematisch. Dann geraten die Fotos unscharf und sind von einem leichten Grauschleier überzogen. Hier zeigt sich deutlich das Fehlen einer LED-Leuchte. Doch sollte es der Fairness halber nicht unerwähnt bleiben, dass das San Francisco damit nicht allein auf weiter Flur ist. Das kürzlich getestete Sony Ericsson X8 schlägt sich auch nicht viel besser.

An Kameraeinstellungen stehen Weißabgleich, Anti-Banding, Farbeffekte, ISO-Stärke, Bildgröße sowie -qualität, Fokusmodi, Schärfe, Kontrast und Sättigung zur Verfügung. Szenemodi sind keine vorhanden. Ausgelöst wird über den Touchscreen, der auch als Sucher dient. Zum Scharfstellen benötigt die Kameraeinheit relativ lang, im Schnitt etwa drei bis vier Sekunden, bei komplizierten Lichtverhältnissen auch mal länger. 


Auf Knopfdruck verwandelt sich die Fotokamera in eine Handy-Cam. Bis zu 30 Minuten lange Filme lassen sich in QVGA-Videoqualität aufnehmen. Die Qualität der Videos ist mäßig, die Kamera hat sichtlich genug damit zu tun, scharf zu stellen und sich den Lichtverhältnissen anzupassen.  


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