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Apple iPhone 4S – Gestatten, Siri mein Name!


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Apple iPhone 4S – Gestatten, Siri mein Name!


08.11.2011, 14:48 Uhr

iOS 5 Software Update

Über 200 Funktionen sind laut Apple mit dem neuen Betriebssystem hinzugekommen. Dass in den Marketingabteilungen üblicherweise nicht so heiß gegessen wie gekocht wird, bewahrheitet sich auch diesmal. Schließlich handelt es sich bei einem wesentlichen Anteil um Verbesserungen von bereits bestehenden Funktionalitäten.

So hat beispielsweise der Kalender einen Relaunch erfahren, der gleich drei dieser 200 Punkte umfasst: neue Wochenansicht, zudem lassen sich Ereignisse per Tippen erstellen und Anhänge für Ereignisse anzeigen und hinzufügen. Diese überfälligen Optimierungen nun gleich als neue Funktionen zu verkaufen, erscheint doch recht übertrieben.

Natürlich beinhaltet iOS 5 auch vorher noch nicht Dagewesenes, beispielsweise den Dienst iMessage. Dieser Service umfasst das kostenlose Senden und Empfangen einer unbegrenzten Anzahl von SMS-, Foto- und Video-Nachrichten mit anderen iOS 5-Benutzern über das mobile Datennetzwerk und WLAN und schont damit das Budget. Mit der Applikation Zeitungskiosk werden Zeitschriften- und Zeitungsabonnements automatisch auf dem Home-Bildschirm angeordnet

Wer hat’s erfunden?

Der User darf sich mit dem Upgrade auch über eine Art Status-Bar, die neu eingegangen Mitteilungen etc. anzeigt, freuen - ein Umstand, der eingefleischten Android-Usern wohl nur ein mitleidiges Lächeln entlocken dürfte. Schließlich ist die Statusleiste schon seit Anbeginn ein zentrales Bedienelement des Google-Betriebssystems.  

Auch eine andere Innovation bei Apple ist nicht ganz hausgemacht. Ein Cloud-unterstütztes Smartphone-Betriebssystem hat zuerst Microsoft bei Windows Phone vorgezeigt. Nun hängen nicht nur bei Microsoft, sondern auch bei Apple Fotos, Dokumente, Kontakte, Kalender und Mail im Himmel bzw. in der iCloud. Dadurch wird einerseits physischer Speicherplatz gespart, andererseits gewährleistet, dass alle Apple-Geräte auf dem aktuellen Stand sind. 5 GB Gratis-Speicherplatz nennt jeder User (sprich: jede Apple-ID) sein Eigen, Nachschub gibt es gegen Bares. Praktischerweise laufen auch das Backup und das Verzeichnis aller Käufe über die Cloud, so dies der Nutzer will. iTunes synchronisiert sich automatisch über WLAN, sobald die entsprechenden Geräte eingebucht sind, auch Softwareaktualisierungen gehen nun drahtlos (OTA) über die Bühne.

Last, but not least, lässt sich mit iOS 5 ein verloren gegangenes Apple-Handset aus der Ferne aufspüren. Doch auch das ist nicht neu: Die Urheberschaft für die Funktion „Mein iPhone suchen“ darf sich wohl HTC umhängen.

Siri, das Fräulein vom Amt

Die neben dem Prozessor zweite große Neuerung am iPhone 4S heißt Siri und spricht mehrere Sprachen, fließend versteht sich. Das „Fräulein vom Amt“ sitzt gewissermaßen in der Wolke und ist aus Gründen des Datenverbrauchs nur dann ansprechbar, wenn das Gerät in einem WLAN eingebucht ist.

Spracherkennung auf Smartphones an sich ist ja nun nichts Neues, auch nicht bei Apple, doch auf diesem Niveau konnte man sich bisher mit seinem Handset noch nicht unterhalten. Siri nimmt nicht nur Befehle wie „Rufe XY an“ entgegen, sondern gibt auch mehr oder weniger intelligente Antworten auf Fragen. Selbst wenn es im ersten Moment anders wirkt, so handelt es sich trotz alledem um nichts anderes als eine, wenn auch recht zukunftsweisende, Spracherkennungssoftware. Von einer künstlichen Intelligenz ist man deshalb noch immer meilenweit entfernt.

Sollte nun jemand in Erwägung ziehen, sich wegen Siri von seinem iPhone 4 zu trennen – die Spracherkennung ist derzeit nur für das 4S verfügbar – so möchten wir an diese Stelle vor überzogenen Erwartungen warnen. In manchen Fällen ist es ganz nützlich, wenn das Handy verbale Aufträge entgegennimmt und prompt ausführt. Dazu gehören simple Befehle wie „Wie spät ist es?“, „Stelle den Wecker für morgen, 7.00 Uhr!“, „Spiele das Lied XY!“ oder „Brauche ich morgen in Linz einen Regenschirm?“. Mit derartigen Botschaften weiß Siri etwas anzufangen, erledigt sie prompt oder liefert einem die entsprechenden Informationen.

Sie ist auch recht schlagfertig und weiß so manch unorthodoxe Anträge zu kontern. „Willst du mich heiraten?“ beantwortet sie mal mit dem Hinweis, dass dies im Endbenutzerlizenzvertrag nicht vorgesehen sei, ein andermal wehrt sie ab mit der Feststellung „Wir kennen uns doch kaum!“. Sogar für Beleidigungen findet sie die passenden Worte, wie wir zur allgemeinen Belustigung feststellen konnten.

Schwierigkeiten ergeben sich immer dann, wenn Siri mit ihr unbekannten Begriffen, Ortsbezeichnungen oder Namen konfrontiert wird. Dann ist sie mit ihrem Latein am Ende, sucht krampfhaft nach ähnlich klingenden Wörtern oder verweist auf die Websuche.

Im Endeffekt ist es höchst beeindruckend, was die Spracherkennung von Apple zu leisten im Stande ist. Siri als charmant zu bezeichnen, erscheint uns nicht vermessen. Der Versuch, dem Stück Software Persönlichkeit zu verleihen, ist durchaus gelungen. Nichtsdestotrotz ist der anwenderseitige Nutzen dieser Neuentwicklung doch noch recht überschaubar. Vielmehr scheint der Spaßfaktor zu überwiegen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem einem keine Fragen mehr einfallen, die man Siri noch stellen könnte. Irgendwann hatten alle im Freundeskreis das Vergnügen, mit Siri plaudern zu dürfen, und das Interesse flacht doch recht schnell ab.     

Was kann iOS 5 ohne iPhone 4S?

Ein Großteil aller neu hinzugekommenen Funktionalitäten läuft auch problemlos auf älteren Geräten, sprich: iPhone 4 und 3GS. Für das 3G wurde das Upgrade nicht mehr ausgerollt. AirPlay-Synchronisierung ist nur für iPad 2 und iPhone 4S verfügbar, Siri nur am 4S.



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Cici

28. Februar 2012 - 21:52

Ich furchte, man hat haufig ein zu pviotises Bild vom (guten) Leben der bezahlten (Kultur-) Journalisten. Klar, wer einen begehrten Redakteursplatz im Feuilleton einer groYen Tages- oder Wochenzeitung ergattert hat, der kann sich uber ein festes, regelmaY

Ich furchte, man hat haufig ein zu pviotises Bild vom (guten) Leben der bezahlten (Kultur-) Journalisten. Klar, wer einen begehrten Redakteursplatz im Feuilleton einer groYen Tages- oder Wochenzeitung ergattert hat, der kann sich uber ein festes, regelmaYiges Einkommen fur sein Schreiben freuen. Aber gerade bei den erwahnten Kulturmagazinen sind die Redaktionen klein bis winzig, die Armee von freien Mitarbeitern bekommt haufig gemessen an der Reputation der Medien unglaublich wenig und un- oder schlecht bezahlte Redaktionspraktikanten ubernehmen taglich anfallende Aufgaben fur lau.Es nutzt naturlich nichts, diesem Problem mit einer noch groYeren Freiwilligkeit und noch groYerem Verzicht auf finanzielle Entlohnung entgegenzutreten und das ist auch nicht unsere Absicht. Aber, was tun? Vorerst das, was auch freie Journalisten antreibt, die ihre Texte fur mehr oder weniger Geld an groYere oder kleinere Blatter verkaufen: sich uber jeden einzelnen Leser freuen, den das Geschriebene erreicht. Klarer Vorteil eines Blog: Man kann diese Leser nicht nur anhand von Zahlen erahnen, sondern mit Ihnen wie hier in Kontakt treten!

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