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MWC 2013: Die heißeste Smartphone-Neuheiten


28.02.2013, 09:56

Der Mobile World Congress, kurz MWC, ist der große Schaulauf der mobilen Branche. Brandneue Modelle können angefasst und begutachtet werden, allerdings nur von Leuten aus der Branche und Medienvertretern. Welche für uns die vielversprechendsten Modelle des diesjährigen MWC waren und warum, das haben wir im folgenden TarifAgent-Bericht zusammengefasst.

Leistungsschau MWC
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Das HTC One, ein Augen- und Ohrenschmaus

Bereits zwei Wochen, bevor der MWC in Barcelona seine Pforten öffnete, stellte HTC sein neues Flaggschiff HTC One vor. TarifAgent hatte schon damals Gelegenheit, mit dem Device ein erstes Mal auf Tuchfühlung zu gehen und es anzustesten. HTC liefert mit dem One ein Hingucker-Teil schlechthin. Hinter den markanten Bohrungen am oberen und unteren Rand des Gerätes verbergen sich Stereolautsprecher. Ein richtiger Klangkünstler soll es sein - und es stimmt, der Sound ist für ein Smartphone wirklich gut. Unsere kleine portable Bluetooth-Box, die als Referenz in diesen Sachen herhalten muss (eine Philips SBT75, für etwa 55 EUR bei Amazon), kann das HTC One allerdings nie und nimmer gefährden.

Was uns aber wirklich begeistert: Das HTC One ist ein Edelteil schlechthin! Das schlanke Aluminium-Unibody-Gehäuse liegt prächtig in der Hand und versprüht eine besonders hohe Wertigkeit. Es ist der Nachfolger des HTC One X, welches bei vielen Testmagazinen das Referenzgerät 2012, das Samsung Galaxy S3, in die Tasche stecken konnte. Über das Galaxy S4 ist zwar nur sehr wenig bekannt, wir gehen jedoch davon aus, dass es mit dem HTC One einen Sparring-Partner auf Augenhöhe haben wird. Denn es ist nicht nur optisch ein Edelteil, sondern darüber hinaus auch ziemlich schnell. Dafür sorgt ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,7 GHz. Der angenehm groß dimensionierte 4,7 Zoll Bildschirm ist von bestechend klarer Auflösung. 

Besonders stolz ist man auf die neue "Super-Pixel"-Kamera, wie es im HTC-Marketing-Sprech heißt. Durch eine spezielle Technologie soll um bis zu 300 Prozent mehr Lichteinfall auf den Kamerasensor möglich sein, weshalb auch bei unzureichenden Lichtverhältnissen noch halbwegs ansehnliche Ergebnissse drin sind. Verglichen mit dem Sony Ericsson Xperia arc, dem ersten Smartphone überhaupt, welches über einen rückbelichteten BSI-Sensor verfügte (bei Sony als Exmor R bezeichnet), hatte in unserem Kurztest das HTC auch deutlich die Nase vorne. Während es beim Xperia arc bei diffusen Lichtverhältnissen zu Bildrauschen kam, lieferte das HTC One ein deutlich klareres Ergebnis. Die Kamera leistet 8 Megapixel.

Ebenfalls runderneuert wurde die HTC-Sense-Oberfläche, welche für gelernte HTC-User fürs Erste wohl etwas gewöhnungsbedürftig ist. Mit einem digitalen Programmführer fungiert das Smartphone auch als Fernbedienung für TV-Geräte. Praktisch! In unseren Breiten wird das HTC One als LTE-Version mit einem Fixspeicher von wahlweise 32 oder 64 GB erhältlich sein. 

LG mit neuer F-Serie sowie Optimus G Pro

LG präsentierte der interessierten Öffentlichkeit die Modelle der F-Serie sowie das Fast-Tablet Optimus G Pro. Fast-Tablet deshalb, weil das Display 5,5 Zoll mißt. Es ist gleichzeitig das erste Full-HD-Smartphone-Display von Hersteller LG. Mit 3.140 mAh bietet das Mega-Smartphone auch über die größte Akkukapazität und ermöglicht dem Nutzer stundenlanges Fernsehvergnügen, so LG. Eine verbesserte 13-Megapixel-Kamera sowie eine Frontkamera, die mit bis zu 2,1 Megapixel auflöst, zählen weiters zum Repertoire. Die Kamera bietet eine VR-Panoramafunktion. Diese ermöglicht 360°-Panoramaaufnahmen in horizontaler, als auch in vertikaler Lage. Zukünftig kann sich somit jeder sein "Tiroler Rundgemälde" selber machen! :) Mit dem Qualcomm Snapdragon 600, ein Quadcore-Prozessor mit 1,7 GHz, werkt übrigens der gleiche Motor im Optimus G Pro wie im HTC One.

Die Optimus F-Serie wird wohl eher für den Massenmarkt interessant werden: Das LG Optimus F5 wird mit 4,3 Zoll Display und 1,2 GHz Doppelkern-Prozessor angeboten, während das größere und stärkere F7 über einen 4,7 Zoll Bildschirm und einen 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor ausgestattet ist. Beide Geräte kommen mit der aktuellen Android-Version 4.1.2 "Jelly Bean" auf den Markt. Der Rollout soll im zweiten Quartal erfolgen, wobei das größere F7 nur in ausgewählten Märkten verfügbar sein wird. Beide Modelle werden mit LTE an den Start gehen.


Nokia: Lumia 520 und 720 sollen es richten

Neben einigen Modellen der Asha-Serie, die hierzulande eher ein Schattendasein fristen, hatten die Finnen mit dem Lumia 520 und dem größeren Lumia 720 zwei neue, gewohnt farbenprächtige Windows Phones im Gepäck. Das Lumia 520 ist dabei ein richtiger Preisbrecher: Für 139 EUR bekommt man ein 4 Zoll großes Smartphone, das mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet ist. Der 8 GB große interne Speicher lässt sich mittels microSD-Karte erweitern. Vorbei sind die Zeiten, als Microsoft auf Irrwegen wandelte und ausschließlich hochpreisige Top-Smartphones mit seinem Betriebssystem ausstatten ließ.

Das größere Lumia 720 bietet einen 4,3 Zoll großen Bildschirm. Der Screen stellt seine Qualitäten insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung unter Beweis, da er besonders hell ist. Dass Nokia, wie vor wenigen Tagen bei der Pressekonferenz in Wien verkündet, die hellsten am Markt verfügbaren Displays verbaut, stimmt allerdings nicht ganz. Hier hat noch immer Sony mit dem Xperia P (und seiner White Magic Technologie) die Nase vorne. Das Lumia 720 hat eine herrvoragende Frontkamera verbaut und zollt damit der Popularität, Selbstportraits zu machen, Tribut.

Wie alle Top-Lumias bisher, angefangen mit dem Lumia 800, ist auch das Lumia 720 in ein Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat gehüllt. Der Vorteil: Auch wenn das robuste Gerät doch mal einen Kratzer abkriegt, das Material ist durch und durch gefärbt, weshalb die Optik nicht gar so leidet. Preislich liegen die im 2. Quartal erscheinenden Modelle Lumia 520 und 720 bei 139 EUR bzw. 249 EUR. Das Lumia 520 ist somit das günstigste Windows Phone 8 auf dem Markt. Interessantes noch am Rande: Obwohl das Lumia 720 das größere der beiden Geräte ist, ist es das schwächere und kommt mit einem 1 GHz Single-Core-Prozessor aus.

Samsung: aus Samsung-Korea (noch) nicht viel Neues

Bei Samsung wartet alles gespannt auf den 14. März. An diesem Tag nämlich steigt das Event rund um das Samsung Galaxy S4. So ist man am diesjährigen Mobile World Congress zwar mit etlichen Geräten vertreten, im Smartphone-Segment ist aber mit Ausnahme des Galaxy Xcover 2 wenig nennenswert Neues zu finden.

Das neue Xcover zählt zur kleinen Gruppe an Smartphones, die zwar nicht ganz für die Ewigkeit gebaut sind, aber bei denen es gerne auch mal auf die harte Tour sein darf. Ein 4-Zoll-Display sowie ein 1-GHz-Doppelkern-Prozessor zählen zwar heute schon so gut wie zum Standardprogramm, aber wenn man ganz ehrlich ist, braucht es für einen Gutteil der Anwendungsbereiche auch nicht viel mehr. Gut, das Display könnte schon etwas größer ausfallen, dafür übersteht das Gerät aber auch Stürze, überlebt Smartphone-Versenken in der Badewanne oder im Pool und ist darüber hinaus staubresistent.

Was will man mehr? Kratzfestes Display! Auch das verspricht Samsung - und mit der 5-Megapixel-Kamera kann man seinen Überlebenskampf im Alltag auch dokumentieren. Anlass zur Kritik bietet am ehesten der mit 1.700 mAh bestückte Akku. Bei einem Android-Smartphone dürfte es doch ein bißchen mehr sein, wenn es für das Outback konzipiert ist und nicht täglich mit Einbruch der Dunkelheit an den Stecker soll. Ein Kritikpunkt, der nur App-Power-User betrifft, ist der 4 GB umfassende interne Speicher. Der Speicherplatz lässt sich zwar mittels microSD-Karten erweitern, allerdings wird man schnell merken, dass etliche Apps auf Google Play nur am internen Speicher installiert werden können, da diese für ihr Funktionieren auf Systemdaten zurückgreifen müssen. Da ist es dann schnell mal das Ende der Fahnenstange erreicht...

Ein Vorteil im Vergleich zu anderen staub- und wasserfesten Geräten: Weil das Galaxy Xcover 2 über eine physische Kamerataste verfügt, können auch Unterwasseraufnahmen gemacht werden. 


Sony: Ein Z für alle Fälle

Seitdem Sony die Alleinherrschaft über die Mobile-Sparte übernommen hat und das Joint-Venture mit Ericsson Geschichte ist, wurde der Branche ein Buchstabensalat beschert. P, S, U, T, E, V usw. nannte Sony seine Modelle der Xperia-nxt-Serie. Nun ist man beim Xperia Z angekommen. Vorgestellt wurde das Smartphone zwar schon auf der CES in Las Vegas, auf dem MWC ist aber noch das Xperia Z als Tablet hinzugekommen. Genauso schick wie schlank - die Formgebung spricht eine deutliche Sprache: Die nahe Verwandtschaft zum Xperia Z SMARTPHONE ist nicht zu leugnen! Weiteres verbindendes Attribut: sowohl Smartphone als auch Tablet sind staub- und wassergeschützt. Der Hersteller verspricht, dass beide Geräte 30 Minuten lang in bis zu einem Meter tiefem Wasser schadlos überstehen. Der nächste Badeurlaub kann also kommen... 

Neu ist auch der Stamina-Modus für ein verbessertes Energiemanagement. Eine Optimierung ist aber auch wirklich nötig, wenn man sich an das Xperia S erinnert, dem die Luft ziemlich schnell ausgegangen ist. Mit dem Stamina-Modus lassen sich einzelne Apps, die im Hintergrund laufen, deaktivieren, wadurch man die vierfache Energieausdauer schaffen will.

Das Xperia Tablet Z wird im Laufe des 2. Quartals um 639 EUR (UVP) in der LTE-Version bzw. um 499 EUR (UVP) in der 16 GB WLAN und um 549 EUR in der 32 GB WLAN Version erhältlich sein.

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