Orange Boston, das Smartphone für jedermann!
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Mobilfunknews: Orange
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Mit dem "Boston" um die Welt, fürs kleine Geld!
Schickes Design ist schon lange nicht mehr das alleinige Verkaufsargument bei Handys, da muss schon auch der technische Inhalt stimmen. Ein Zauberwort lautet beispielsweise "Unterhaltung". Und wie gelingt es einem Smartphone besser, für Abwechslung und Entertainment zu sorgen, als über den Zugang zu einem der größten Applikationsmärkte der Welt? Wer dabei auf Android setzt, hat eine offene Plattform mit über 50.000 Applikationen in petto und kann die Applikationen zudem auf Handsets von unterschiedlichen Herstellern nutzen.
Mittlerweile setzten fasst alle Big Player - Samsung, Sony Ericsson, HTC, LG, Motorola und etliche mehr - auf das zukunftsträchtige Betriebssystem, das frei von Barrieren ist. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, und so kommt es, dass Nokia oder auch der BlackBerry-Hersteller RIM nach wie vor ausschließlich ihr eigenes Süppchen brauen.
Orange hat auf die verstärkte Nachfrage mit einem eigenen Device reagiert, werden doch Android-Geräte den Mobilfunkern förmlich aus den Händen gerissen. Sogar mehrwöchige Wartezeiten werden von den Kunden in Kauf genommen. Als nachteilig wirkte sich bisher zwar aus, dass Android-Smartphones meist preislich im oberen Segment angesetzt waren. Orange bringt deshalb ein exklusives Android-Gerät nach Österreich, und zwar um einen schlanken Euro in Verbindung mit dem "Team 2010"-Tarif und 15 EUR Grundgebühr.
Derart wird auch jener Zielgruppe, die weniger auf der hohen Kante hat, der Einstieg in die Smartphone-Welt ermöglicht. Wer nun Sorge ob womöglich hoher Kosten für mobiles Internet hat, der kann beruhigt sein. Schließlich ist das Smartphone WLAN-fähig, was bedeutet, dass an jedem Hotspot gratis im Netz gesurft werden kann. Auch ein passendes Internet-Paket hilft, die Gebühren im Griff zu behalten. Und für den Einsatz als mobiles Surfboard ist es schließlich gemacht: Das 3,2 Zoll große Display mit einer Auflösung von 320 x 480 dient als Fenster ins WWW und holt Facebook, Twitter & Co in die eigene Hosentasche. Und mit dem Datenturbo HSDPA geht es mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von 7,2 MBit pro Sekunde schon ordentlich zur Sache.
Was kann das Boston außer Surfen sonst so?
Ausgeliefert wird der weiße Touchscreener zwar mit der schon etwas angegrauten Version Android 1.6, es kann aber kostenlos auf 2.1 upgegradet werden. Dank Google Maps und dem GPS-Modul mit A-GPS-Unterstützung ist das Boston auch als vollwertiges Navi einsetzbar, denn mittlerweile ist auch eine Stimmansage verfügbar. Neben dem Touchscreen sorgt ein Trackball für einfaches Navigieren. Mit der 5-Megapixel-Kamera können schöne Momente festgehalten werden und Musik-Fans freuen sich über den Klinkenstecker, denn so kann auch das Lieblings-Headset mit dem neuen Teil verwendet werden.
Wie das erste Orange-Handy im Live-Test abgeschnitten hat, verraten wir in einem ausführlichen Testbericht!
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hamber
fake
war mit dem handy erster recht zufrieden, aber in letzter zeit fängt es immer mehr an zu zicken finde es als kompletten schrott derzeitGaucho
HTC Magic?
Das ist aber jetzt nicht Dein Ernst: Das Magic ist schon 1 1/2 Jahre alt, das Boston hingegen brandneu. Wenn man mir das Magic andrehen möchte dann soll mir der Mobilfunker noch Kohle drauflegen. Hab kein Interesse nach so einem alten Teil!qerolin
Super Phone?
Was ist daran toll wenn man ein Gerät nur mit einem Zusatzpaket um einen Euro erhält? Das bieten andere auch. Bei Drei ist es hingegen anders - da kann man schon (mit wenigen Ausnahmen) alle Geräte gratis erhalten - auch das Android Gerät HTC Magic.