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Was sich nach der Übernahme durch "3" für Orange-Kunden ändern wird


08.01.2013, 09:11

Wenige Tage nach dem Closing der Übernahme präsentiert der Mobilfunker "3" seinen Fahrplan für die kommenden beiden Jahre. Der Fokus wird auf die Integration des gekauften Unternehmens Mobilfunkanbieters samt Rebranding und den LTE-Ausbau gerichtet sein. TarifAgent hat sich angesehen, was sich für die Kunden ändern wird.

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Nach der Übernahme ist vor der Übernahme

Bei der für Montag Nachmittag kurzfristig anberaumten Pressekonferenz ließ "3"-CEO Jan Trionow in einem "Stegreif-Referat", wie er es selbst bezeichnete, das vergangene Jahr Revue passieren und bot einen Ausblick auf die Unternehmensstrategie in den kommenden zwei Jahren. Erst drei Tage waren seit Beendigung des Übernahme-Krimis, welcher den österreichischen Mobilfunkmarkt 2012 dominierte, vergangen. Dies wurde auch in der anschließenden Fragerunde deutlich, bei der etliche Themen mit dem Hinweis, dass es noch zu früh sei, unbeantwortet blieben. Trionow und seiner Mannschaft stand die Erleichterung ob der Tatsache, nach harten zehn Monaten nun doch alle Verträge unter Dach und Fach gebracht zu haben, sichtlich ins Gesicht geschrieben.

Was ändert sich für bestehende Orange-Kunden?

Vorläufig nichts. Alles läuft so weiter wie bisher. Orange-Bestandskunden werden im ersten Halbjahr keine Veränderungen bemerken, so Trionow. Im Herbst 2013 erfolgt dann die Zusammenführung der Marken sowie der Sales- und Shop-Welt. Ein umfassendes Rebranding der Marke "3" soll gewährleisten, dass sich "3"- und Orange-Kunden gleichermaßen unter dem neuen gemeinsamen Dach zuhause fühlen. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die Marke "Orange" vom österreichischen Markt verschwinden.

Die Integration wird keine Auswirkung auf bestehende Orange-Verträge haben, zumindest nicht, sofern diese innerhalb der Mindestvertragsdauer liegen. Mit attraktiven Angeboten will man Orange-Kunden nach Vertragsende für Anschlussprodukte gewinnen.

Was bedeutet die Zusammenlegung der Netze für Orange-Kunden?

Einhergehend mit der Markenzusammenführung werden Orange-Kunden in das "3"-Netz überführt. Dies erfolgt in einer ersten Stufe über kostenloses Roaming ins "3"-Netz. Erst danach werden die Netze Schritt für Schritt zusammengelegt. Für die Verbraucher sollte die Zusammenlegung der Netze bis auf eine verbesserte Netzqualität nicht weiter spürbar sein. Hinzu kommt, dass ab diesem Zeitpunkt auch allen Orange-Kunden kostenloses Roaming innerhalb des internationalen "3"-Netzes zur Verfügung stehen wird.  

Auch zusätzliche Benefits wie der Orange-Kino-Donnerstag bleiben vorerst unangetastet.

Werden sich die Telefonnummern ändern?

Nein. Wer eine 0699-Nummer hat, wird diese auch in Zukunft behalten dürfen. Vermutlich werden nach dem Rebranding im dritten Quartal keine neuen Nummern mit der Vorwahl 0699 mehr ausgegeben, diese Entscheidung ist allerdings noch nicht in Stein gemeißelt, meinte Trionow.

Können nun, nach erfolgter Übernahme, noch Orange-Verträge abgeschlossen werden?

Ja, es können weiterhin Orange-Verträge abgeschlossen werden, die Nummern werden auch nach der Markenintegration bestehen bleiben. Die Marke "Orange" wird bis zum Rebranding im Herbst aktiv weitergeführt. Alle Orange-Shops werden bis zum Herbst bestehen bleiben, danach werden die Shops beider Marken im Gewand der neuen Dachmarke "3" auftreten.

Von den in Summe 150 Geschäfte wird ein Großteil auch nach der Zusammenführung bestehen bleiben. Es erfolgt lediglich eine Bereinigung um "Doppelgänger", wie es sie auf beliebten Einkaufsstraßen gibt.

Flächendeckendes LTE-Netz bis Ende 2014

Die Unternehmenszusammenführung der beiden Mobilfunkunternehmen ist allerdings nicht die einzige große Aufgabe, vor der die Hutchison-Whampoa-Tochter steht. Große Aufmerksamkeit liegt weiters auf der der Zusammenführung der beiden Netze und dem Rollout eines österreichweiten LTE-Netzes. Dieser soll Ende 2014 abgeschlossen sein.

Nach dem Merger verfügt "3" über insgesamt 8.600 Sendestationen im gesamten Bundesgebiet. Das sind um etwa 2.600 zu viel, so der "3"-CEO. Ein Teil geht an Marktführer A1, was von Anfang an Vertragsbestandteil war. Weitere Stationen erhält ein potentieller MNO. Dies ist als Zugeständnis an die involvierten Behörden zu werten. Sollte kein neuer vierter Provider auftauchen, werden diese abmontiert. 

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