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Glossar: Handy-Latein


Neue Technologien und Features konfrontieren Otto-Normalverbraucher mit einer Flut an technischen Fachbegriffen. TarifAgent erläutert, was sich hinter den einzelnen Abkürzungen und Bezeichnungen verbirgt!

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3G

Siehe UMTS!

A-GPS

A-GPS oder aGPS steht für assisted Global Positioning System und soll die Nachteile eines herkömmlichen GPS-Systems minimieren.

Bei herkömmlichen GPS-Systemen beansprucht die Positionsbestimmung einiges an Zeit. Auch die Verbindung zum Satelliten reisst in stark verbauten Gebieten häufig ab. Durch aGPS erhält der Empfänger über eine separate Datenverbindung, bspw. über das Mobilfunknetz, Assistenzinformationen, um die Positionsbestimmung zu beschleunigen. Ein Nachteil ist, dass für aGPS vom Netzbetreiber Gebühren in Form von Datenverbrauch verrechnet werden können.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie siehe unter Wikipedia.

ActiveSync

Das Synchronisationsprogramm von Microsoft wird zum Synchronisieren von Daten von mobilen Endgeräten mit dem PC eingesetzt.

Ab Windows Vista wird diese Software nicht mehr unterstützt und durch das Windows Mobile Gerätecenter ersetzt werden. Es gibt auch zahlreiche, meist kostenpflichtige, alternative Synchronisationsprogramme.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

AMOLED

AMOLED steht für Active Matrix Organic Light Emitting Diode und entspringt der Familie der OLED-Displays.

Im Gegensatz zu TFT-Displays können OLEDs auf fast jedes Material gedruckt werden, weshalb die Displays nicht nur von der Produktion her günstiger sind, sondern darüber hinaus auch mit deutlich geringere Bautiefe hergestellt werden können. 2008 wurde von Sony ein Display mit einer Bautiefe von nur 0,3 Millimetern vorgestellt. Ein weiterer Vorteil ist der um bis zu 50 % geringere Stromverbrauch im Vergleich zu TFT-Bidschirmen. Der geringe Energieverbrauch resultiert aus dem Wegfall der Hintergrundbeleuchtung, die beim TFT-Display erforderlich ist.
Der Nachteil ist die vergleichsweise geringe Lebensdauer von derzeit etwa 17 Jahren im Dauerbetrieb.

Primär werden OLED-Displays derzeit in mobilen Geräten wie Handys und Pocket-PCs eingesetzt. Aber auch bei TV-Geräten findet die OLED-Technologie schon Berücksichtigung.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Android

Android wird auch als das Google Betriebssystem bezeichnet und baut auf Linux Kemel 2.0 auf.

Das erste mit Android ausgelieferte Endgerät war das HTC Dream, besser bekannt unter T-Mobile G1, da es von diesem Netzbetreiber exklusiv vertrieben wurde. Etabliert hat sich die Bezeichnung G-Phone.

Kritikpunkt am Android Betriebssystem war, dass es sich bis zur Version 1.4.6 ohne Anlage eines Google-Accounts nicht nutzen ließ. Darauf wurde reagiert und seit der Version 1.5 ist kein Google-Konto mehr nötig. Allerdings wurde dadurch auch die von Google Mail unterstützte Push-Mail-Funktion deaktiviert.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Audioprofil

Handys mit der Funktion, Audioinhalte abzuspielen, bieten oftmals die Möglichkeit, über einen Equalizer den Klang an die individuellen Vorlieben anzupassen. Diese Anpassung wird als Audioprofil bezeichnet.

Bluetooth

Bluetooth gehört in die Gruppe der WPAN und wurde in den 90iger Jahren des 20. Jahrhunderts für Ericsson entwickelt.

Über Bluetooth können Geräte über kurze Verbindungen zusammengeschaltet werden, um bspw. einen Datenaustausch vorzunehmen. Eine Verschlüsselung der Verbindung ist möglich. Eigentliches Ziel von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

CLIP

Aus dem Englischen stammende Abkürzung für Übermittlung der Rufnummer bzw. Rufnummernanzeige.

CLIR

Aus dem Englischen stammende Abkürzung für Unterdrückung der Übermittlung der Rufnummer.

DRM

DRM steht für Digital Rights Management, also digitale Rechteverwaltung.

DRM soll die Rechte des Eigentümers schützen, entsprechende DRM-Systeme regeln die Zugriffskontrolle für digitale Inhalte wie Filme oder Musik. Am weitesten verbreitet sind „FairPlay“ von Apple, „Windows Media DRM“ von Microsoft und das OMA DRM der Open Mobile Alliance.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

DVB-H

DVB-H steht für Digital Video Broadcasting Handheld und stellt die "mobile" Version von DVB-T dar. Hierbei handelt es sich um digitales Fernsehen am Handy.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

DVB-T

DVB-T steht für Digital Video Broadcasting Terrestrial, also digitaler terrestrischer Video Rundfunk und ersetzt die analoge Übertragung von Fernsehbildern.

Die Vorteile von DVB-T im Vergleich zum analogen Signal sind eine erhöhte Programmvielfalt, Mehrwegempfang, eine lückenlose Versorgung großer Gebiete durch die Zusammenschaltung von Fernsehsendern zu einem Gleichwellennetz sowie eine verlustfreie Aufzeichnung von Fernsehsendungen. Nachteile von DVB-T sind mögliche Übertragungsverzögerungen und eine allgemein höhere Störanfälligkeit.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

EDGE

Die Abkürzung EDGE steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution und bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen.

Während durch GPRS eine Datenübertragungsrate von bis zu 171,2 kBit/s ermöglicht wird, kann mittels EDGE die Geschwindigkeit auf maximal 473,6 kBit/s ausgebaut werden. Durch die Verwendung eines effizienten Modulationverfahrens ergibt sich ein weiterer Vorteil: Es kommt zu einer stabileren Datenübertragung in ein und derselben Funkzelle. EDGE wurde schon 2003 in mehreren Ländern einfgeführt und diente als Zwischenstufe zu UMTS.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

FM-Radio

FM steht für Frequenzmodulation und darf nicht, wie im Englischen fälschlicherweise gebräulich, mit UKW (Ultra-Kurz-Welle) verwechselt werden. Diese Gleichsetzung der Begriffe kam zustande, weil FM mit dem Aufkommen des UKW-Hörfunks eingesetzt wurde.

Auch die Radios auf Mobiltelefonen tragen oftmals die Bezeichnung FM-Radio. Gemeint sind allerdings UKW-Radios, die Frequenzmodulation einsetzen. Hierbei wird das Rauschen weniger bewertet als das Nutzersignal, sprich: FM ermöglicht im Vergleich zu AM eine qualitativ bessere Übertragung. Die Sendeleistung ist konstant hoch und es kommt kaum zu Verzerrungen.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Geo-Tagging

Unter Geo-Tagging versteht man die Geo-Kodierung oder Referenzierung durch raumbezogene Daten, der sogenannten Georeferenz.

Mittlerweile verfügen etliche Mobiltelefone über ein GPS-Modul und so können über die Handy-Kamera geschossene Fotos mit einer Georeferenz versehen werden. Auch etliche Navigationssysteme verfügen mittlerweile über eine integrierte Kamera. Entlang der zurückgelegten Route gemachte Aufnahmen können zusätzlich mit den geografischen Koordinaten versehen werden.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sien unter Wikipedia.

Google Maps

Dieser Navigationsdienst von Google erlaubt es, nach Adressen und/oder diversen Points of Interest, wie etwa Hotels, zu suchen. Eine Zoom-Funktion steht ebenso zur Verfügung wie unterschiedliche Ansichten (Kartenmaterial, Luftbilder,...).

Google Maps kann auch auf mobilen Endgeräten wie Handys genutzt werden, wobei für die Positionsbestimmung die umliegenden Handymasten genutzt werden, was u.U. sehr ungenau sein kann. Hierbei kann ein Verbindungsentgelt durch den Netzbetreiber anfallen.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

GPRS

GPRS steht für General Packet Radio Services und wurde 1998 von Ericsson vorgestellt. Es stellt eine Erweiterung des GSM-Netzes dar und ermöglicht eine maximale theoretische Datenübertragunsrate von 171,2 kBit/s.

Die Geschwindigkeit ist allerdings von mehreren Faktoren abhängig: der Anzahl der Nutzer innerhalb einer Funkzelle, dem Handy und dem Kodierungsverfahren des Netzbetreibers. Durch eine paketorientierte Übertragung der Daten wird der Sprachkanal des Handys nicht blockiert. Das Gerät kann somit laufend mit dem Internet verbunden bleiben. Bei den meisten Mobiltelefonen ist GPRS heute Standard.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

GPS

GPS steht für Global Positioning System und ist ein weltweites, satellitengestütztes Ortungssystem, mit dem vor allem Navigationssysteme arbeiten.

Mittlerweile bieten viele Handys ein integriertes GPS-Modul oder Zubehör (z.B. GPS-Maus), mit dem es zusätzlich als Navigationssystem genutzt werden kann. Nicht zu verwechseln ist GPS mit GPRS.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

GPS-Maus

Eine externe GPS-Maus kann den GPS-Empfang des Handys verbessern.

GSM

Im Jahr 1982 wurde die Groupe Spécial Mobile (GSM) mit dem Ziel der Schaffung eines einheitlichen pan-europäischen Mobilfunkstandard gegründet. Erst 1990 erfolgte eine Einigung auf genaue Spezifikationen und die Entwicklung kommerzieller Geräte konnte beginnen. Das Akronym GSM wurde 1991 in Global System for Mobile Communication umbenannt und breitete sich schnell über Europas Grenzen hinweg hinaus aus.

GSM zählt zur 2. Generation (2G) der Mobilfunkssysteme. Über 80 % der heute genutzten Mobiltelefone nutzen den GSM-Standard. In Deutschland wird das GSM-Netz auch gerne als E-Netz bezeichnet.

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Hotspot

Ein Hotspot ist ein öffentlicher WLAN-Zugang.

HSCSD

High Speed Circuit Switched Data ist eine Erweiterung des GSM-Mobilfunkstandards und erhöt die Datenübertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 115,2 kbit/s.

Durch die Einführung von GPRS/EDGE, UMTS/HSDPA und HSPA+ hat diese Technik an Einfluss verloren. Zusätzlich haben nicht alle Mobilfunkbetreiber diesen Standard angeboten, da es als Übergangslösung zu GPRS gesehen wurde.

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HSDPA

HSDPA ist eine Erweiterung der UMTS-Technologie und wird auch gerne als 3,5G, also ein Zwischenschritt zwischen den Generationen 3G (UMTS) und 4G (LTE), bezeichnet.

Es steht für High Speed Downlink Packet Access und erreicht maximale Datenraten von knapp 14 Mbit/s im Download bzw. 384 kbit/s im Upload. In der Praxis haben sich aber Raten von 3,6 und 7,2 Mbit/s durchgesetzt. Die ersten Netze die HSDPA nutzten gingen mit 2006 in den komerziellen Betrieb.

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HSPA+

Die Abkürzung steht für Evolved High Speed Packet Access und ist eine Weiterentwicklung von UMTS.

Damit werden nochmals schnellere Download- und Uploadraten im Vergleich zu HSDPA und HSUPA erzielt. Theoretisch sind Downloadraten von 42 Mbit/s und Uploads von 22 Mbit/s möglich, was - verglichen mit HSDPA - einer Verdreifachung der Geschwindigkeit entspricht. Downlinks (Downloadraten) bis 84 Mbit/s sind derzeit geplant. Allerdings handelt es sich hier um die Angabe theoretischer Maximalwerte. HSPA+ wurde von der Mobilkom Austria im März 2009 als erstem Anbieter in Europa eingeführt.

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HSUPA

Wie HSDPA ist auch HSUPA eine Erweiterung der UMTS-Technologie und steht für High Speed Uplink Packet Access.

Hierbei wird nicht die Download- sondern die Uploadgeschwindigkeit erhöht. Im reinen UMTS-Betrieb beträgt die Uploadrate 384 kbit/s, während dank HSUPA bis zu 5,76 Mbit/s erzielt werden können.

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IMAP

Die Abkürzung IMAP steht für Instant Message Access Protocol und dient der Verwaltung von empfangenen E-Mails.
Werden bei POP3 die E-Mails direkt auf dem Mail-Server verwaltet, so werden bei IMAP die Mails so bereitgestellt, als würden sich diese auf dem lokalen Rechner befinden.

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Infrarot

Schnittstelle für den Austausch von Daten zwischen Handys, Laptops etc., die mit Lichtsignalen funktioniert. Wird oft mit IrDA abgekürzt (Infrared Data Association).

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Instant Messaging

Nachrichten werden von Handy zu Handy über eine Internet-/WAP-Verbindung verschickt.

Diese Kommunikationstechnik ermöglicht es den Teilnehmern, per Nachrichtensofortversand im Push-Verfahren miteinander zu chatten. Dabei müssen Sender und Empfänger jeweils ein Instant-Messaging-fähiges Handy besitzen und online sein. Dies ist zum einem schneller als das Versenden von SMS und je nach Vertrag auch kostengünstiger.

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iPAQ

iPAQ sind früher von Compaq entwickelte PDAs. Nach der Übernahme von Compaq durch Hewlett Packard werden diese unter dem HP-Label verkauft. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile zum Einsatz. Das Haupteingabeinstrument ist seit jeher der Touchscreen.

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iPod

Ein iPod ist ein Mediaplayer von Apple zum Abspielen von Musikdateien. Neuere Generationen des iPod unterstützen auch die Wiedergabe von Bilddateien und sind WLAN-fähig.

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Kippsensor

Ein Kipp- oder Lagesensor wird mittlerweile bei vielen mobilen Endgeräten eingesetzt. Durch das Kippen des Gerätes wird die Anzeige des Bildschirmes an die neue Raumlage angepasst.

Wird ein Handy beispielsweise in die Horizontale gedreht, ändert sich dementsprechend auch der Inhalt des Displays und wird fortan im Breitbildmodus angezeigt. Dadurch kann die Auflösung der angezeigten Inhalte optimiert und somit das Lesen erleichtert werden.

Klinkenbuchse

Auch Klinkenstecker genannt. Der international weit verbreitete und genormte Verbindungsstecker dient beispielsweise der Weiterleitung von Audiosignalen und wird häufig zum Anschluss von Kopfhörern eingesetzt.

Mobiltelefone mit Klinkenbuchse haben den Vorteil, das jeder handelsübliche Kopfhörer mit dem Gerät kombiniert werden kann. Üblicherweise werden bei Handys 3,5-mm-Klinkenstecker (Mini-Klinke) verwendet, seltener kommt die 2,5-mm-Variante (Micro-Klinke) zum Einsatz.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

LED-Blitz

Ein LED-Blitz wird oftmals bei Handykameras eingesetzt, wobei die Bezeichnung "Blitz" nicht ganz korrekt ist. Vielmehr handelt es sich um eine LED-Leuchte, die Aufnahmeobjekte aufhellen soll, aber bei weitem keinen herkömmlichen Xenon-Blitz ersetzen kann, da ihre Leuchtkraft viel schwächer ist.

LiIon-Akku

Lithium-Ionen-Akkus haben so gut wie keinen Memoryeffekt (siehe NiMh-Akku), sind sehr leistungsfähig und leicht. Die meisten Handys verfügen heute über leistungsfähige Lithium-Ionen Akkus.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

LiPo-Akku, LiPoly-Akku

Lithium-Polymer-Akkus haben keinen Memoryeffekt (siehe NiMh-Akku), sind sehr leistungsfähig und noch flacher und leichter als Lithium-Ionen Akkus.

LiPo-Akkus sind nicht genormt und werden von der Bauform her an das entsprechende Gerät angepasst. Ein Defekt kann somit einen Totalschaden bedeuten, weil sich der Austausch, außerhalb der Gewährleistungszeit, finanziell nicht mehr lohnen würde.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

LTE

LTE steht für Long Term Evolution und stellt den Nachfolger von UMTS dar.

LTE wird auch die vierte Generation (4G) genannt, bei der, nach derzeitigem Stand, bis zu 300 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload möglich werden sollen. Allerdings wird das Volumen auf die einzelnen Teilnehmer innerhalb einer Funkzelle aufgeteilt. LTE soll vor allem auch als letzte Meile in entlegeneren Haushalte dienen, für die ein Anschluss an das Glasfasernetz nicht rentabel wäre.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

microSD-Karte

microSD-Karten sind Flashspeicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 16 GB. Sie sind, technisch gesehen, ident mit herkömmlichen SD-Karten und unterscheiden sich nur in der Größe. Aufgrund der geringen Abmessungen kommen microSD-Karten in Mobiltelefonen und Pocket PCs zum Einsatz.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Multi-Touch

Mit Multi-Touch werden Touchscreen-Bildschirme bezeichnet, die Berührungen durch mehr als einen Finger gleichzeitig erkennen.

Bei solchen Bildschirmen lassen sich beispielsweise Bildausschnitte vergrößern und verkleinern, indem der Nutzer Daumen und Zeigefinger aufeinander zu bewegt. Diese Technik verwendet unter anderem das iPhone von Apple.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

MVNO

Mobile Virtual Network Operator: Ein virtueller Mobilfunkbetreiber (MVNO) besitzt keine eigene Infrastruktur, also kein eigenes Mobilfunknetz. Ein MVNO kauft Netzkapazitäten (Airtime) vom Mitbewerber und bietet seine Mobilfunkdienste unter einer eigenen Marke an.

NFC

Near Field Communication ist eine von Philips und Sony entwickelte Nahfunktechnik zur Übertragung von Daten über kurze Strecken.

NFC basiert auf der Funktechnik RFID, kann aber nur über maximal 20 Zentimeter hinweg funken. Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel das Bezahlen mit dem Handy an der Kasse oder am Parkscheinautomaten.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

NiMh-Akku

NiMh lautet die Abkürzung für Nickel-Metallhydrid-Akkumulator. Diese finden sich nur noch in älteren Geräten.

Sie sind zwar leistungsfähig, leiden aber unter dem Memoryeffekt: Ist der Akkus nicht vollständig leer, bevor man ihn wieder lädt, so "merkt" sich der Akku diesen Bereich. Beim nächsten Laden nimmt der Akku nur noch Strom bis zu dem "gemerkten" Bereich auf und verringert dadurch seine Kapazität. Aus diesem Grund sollten Handys mit diesem Akku-Typ erst geladen werden, wenn sie leer sind.

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Opera

Opera ist ein Softwareunternehmen aus Norwegen und stellt u.a. Browser her.

Mithilfe der Multiple Document Interface Seite können mehrere Seiten innerhalb eines Browserfensters angezeigt werden. In der englischen Version schon verfügbar, soll auch für die deutsche Variante eine Vorlesefunktion angeboten werden. Opera zeichnet sich darüberhinaus verantwortlich, spezielle Browser für mobile Endgeräte, wie Mobiltelefone oder Pocket-PCs, bereitzustellen. Hierfür hat Opera den Opera Mini und den Opera Mobile Browser entwickelt. Letzerer ist derzeit kostenpflichtig.

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PDA-Phone

Siehe Smartphone!

PhotoDJ

PhotoDJ ist ein Bildbearbeitungsprogramm von Sony Ericsson, das bei diversen Modellen eingesetzt wird. Mithilfe dieses Programms lassen sich nicht nur Korrekturen an den Fotos vornehmen, sondern auch diverse Filter und Effekte einbauen.

Podcast

Unter Podcasting wird das Produzieren und Anbieten von Mediadateien über das Internet verstanden.

Vergleichbar ist dies mit Informationen, die man auf Abruf zeitungebunden konsumieren kann. "Video on demand" könnte als kostenpflichtige Variante von Podcasting bezeichnet werden. Denn in der Regel sind Podcasts kostenfrei und der Konsument entscheidet, mit welchen Informationen er versorgt werden möchte.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

POP3

POP3 ist ein Post Office Protokoll, die "3" steht für die dritte Version.

POP3 dient zum Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails am Mail-Server. Eine ständige Verbindung zum Mailserver ist bei POP3 nicht notwendig. POP3 ist seit 1988 im Einsatz.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Push-Mail

Unter Push-Mail oder Push-E-Mail wird ein Dienst verstanden, der E-Mails automatisch auf ein mobiles Endgerät zustellt, sobald diese auf dem Mail-Server eingehen.

Der Vorteil dieser Technik ist, dass man nicht laufend E-Mails abfragen muss, sondern diese voll automatisch zugestellt werden. Blackberry-Geräte beispielsweise verwenden diese Technologie. Meist ist dafür ein Zusatzdienst oder Paket zu abonnieren.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Push-to-Talk

Übersetzt bedeutet es: „Drücke, um zu sprechen”. PTT ist eine Walkie-Talkie-Funktion fürs Handy, die sich auf die Taste bezieht, die man lediglich drücken muss, um eine Sprachnachricht an einen oder mehrere Teilnehmer zu übermitteln.

Die vorab definierten Mitglieder einer solchen Gruppe können ihrerseits an alle antworten. Sämtliche beteiligten Endgeräte und auch das Mobilfunknetz müssen PTT unterstützen. Zur Übertragung wird GPRS genutzt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Quadband

Quadband-fähige Geräte unterstützen die GSM-Frequenzen 850, 900, 1800 und 1900 und können beliebig hin und her schalten.

Während die Frequenzen 850 und 1900 vorwiegend in Amerika zum Einsatz kommen, werden in den übrigen Ländern hauptsächlich die Frequenzen 900 und 1800 genutzt. Der Vorteil von Quadband-fähigen Geräten ist, dass mit ihnen praktisch überall auf der Welt telefoniert werden kann.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Qualcomm

Das Mobilfunkkommunikations- und Forschungsunternehmen Qualcomm entwickelt u.a. Prozessoren für Smartphones. Beispielsweise kommen in Geräten des Herstellers HTC Prozessoren von Qualcomm zum Einsatz.
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Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

QVGA

QVGA steht für Quarter Video Graphic Array und ist ein Computergrafikstandard, der genau ein Viertel der VGA-Auflösung, nämlich 320 x 240, beträgt.

Zum Einsatz kommen QVGA-Auflösungen in PDAs, Smartphones sowie Navigationssystemen und Pocket-PCs. Durch die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Endgeräte kommt es zu einer zunehmenden Verdrängung von QVGA durch VGA.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

QWERTZ

Als QWERTZ-Tastatur wird eine vollwertige Handy-Tastatur bezeichnet, die (fast) alle Tasten einer Computertastatur enthält.

Dadurch entfällt die Mehrfachbelegung von Tasten, wie sie bei einer normalen Handy-Tastatur üblich ist, und das Schreiben von SMS, MMS oder E-Mails wird vereinfacht. Jedoch benötigt eine QWERTZ-Tastatur entsprechend mehr Platz. Einige Handys bieten daher eine QWERTZ zum Ausziehen, bei anderen fallen die Tasten sehr klein aus. Eine grundsätzliche Empfehlung für einen bestimmten Tastaturtyp ist nicht zulässig, da es auf die individuelle Vorliebe des Nutzers ankommt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

RDS

Radio Data System ermöglicht die Übermittlung von zusätzlichen Informationen im Hörfunk. Eingeführt wurde RDS 1988. Folgende Zusatzdienste sind u.a. möglich:

  • PS (Programm Service Name): zeigt den Radiostationsnamen an
  • TA (Traffic Announcement): während der Verkehrsmeldungen erhöht das Radio die Lautstärke oder wechselt automatisch von CD oder einer anderen Apspielquelle auf das Radio und wieder zurück
  • TMC (Traffic Message Channel): wird oftmals in Navigationssystemen eingesetzt, um Verkehrsmeldungen (z.B. Staus) anzuzeigen und den Fahrer zu warnen
  • AF (Alternative Frequency): das automatische Umschalten auf ein anderes Frequenzband des gleichen Senders, sobald der Frequenzbereich verlassen wird 

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter unter Wikipedia.

Smartphone

Ein Smartphone oder PDA-Phone vereint die Funktionalitäten eines Mobiltelefons und eines PDAs. Meist läuft auf diesen Geräten ein Betriebssystem eines Drittanbieters wie Windows Mobile, Symbian, Apple OS oder Android, um nur einige zu nennen.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

SMTP

Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) wird dazu benötigt, um Mails zu versenden oder weiterzuleiten, wogegen POP3 dem Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails am Mail-Server dient. SMTP ist seit 1982 im Einsatz.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Softkey

Steuertaste, dessen Funktionsweise sich vom Benutzer beliebig definieren lässt.

SVGA

SVGA steht für Super Video Graphic Array und ist ein über die VGA-Auflösung hinausgehender Computergrafikstandard. Seit Ende der 90iger Jahre des 20. Jahrhunderts wird damit hauptsächlich die Auflösung 800 x 600 bezeichnet.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Svga

Symbian

Bei Symbian handelt es sich um den Namen eines Softwareunternehmens, welches das gleichnamige Betriebssystem für Smartphones - Symbian OS (Operating System = Betriebssystem) - entwickelt hat.

Symbian wurde von Ericsson, Motorola, Nokia und Psion gegründet. Später kamen auch Samsung, Sony Ericsson, Siemens und Panasonic hinzu. Im Jahr 2006 übernahm Nokia die gesamten Anteile an Symbian und stattet fortan die Modelle der E- und N-Serie mit dem System S60, das es nun schon in mehreren Versionen gibt, aus.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Tethering

Als Tethering wird die Verbindung eines internetfähigen Mobiltelefons oder Smartphones mit einem Computer oder PDA bezeichnet, um diesem einen Internetzugang über das drahtlose Netzwerk des Mobilfunkproviders zu ermöglichen.

Das Mobiltelefon übernimmt damit die Rolle eines Modems. Die Verbindung der beiden Geräte miteinander kann kabelgebunden oder drahtlos sein. Unter Umständen kann diese Funktion vom Mobilfunkbetreiber gesperrt sein. 

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

TFT-Display

Ein TFT-Display ist ein Flüssigkristallbildschirm. Im Englischen werden sie als Liquid Display Displays bezeichnet, hierzulande sind sie auch unter der Bezeichnung LCD-Bildschirm bekannt.

TFT-Bildschirme sind im Vergleich zu Röhren-Bildschirmen wesentlich leichter. Sie haben eine konstante Ausleuchtung, eine flimmerfreie Darstellung sowie eine geringe Einbautiefe, weshalb diese Technologie bei mobilen Endgeräten gerne eingesetzt wird. Ein Nachteil von TFT-Bildschirmen ist, dass sich produktionsbedingt immer wieder Pixelfehler einschleichen können.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Trackball

Ein Trackball ist ein Eingabegerät, bei dem eine Kugel der Steuerung dient.

Optomechanische oder optische Sensoren erfassen die Bewegung der Kugel und setzen die gewonnen Informationen auf dem Display um. Bekanntester Hersteller von Handys mit Trackball-Steuerung ist RIM mit seinen Blackberry-Modellen; bis 2009 wurden für die Navigation fast ausschließlich Trackballs eingesetzt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

TrackID

TrackID ist ein Dienstprogramm von Sony Ericsson, das beim Abspielen von Musikstücken über das Radio Zusatzinformationen wie Interpret und Titel anzeigt. Hierbei erfolgt ein Verbindungsaufbau zum Internet, der gegenenfalls vom jeweiligen Netzbetreiber vergebührt wird.

Triband

Triband-fähige Geräte können zwischen den drei Frequenzen 900, 1800, 1900 bzw. 850, 1800, 1900 wechseln, wogegen Quadband-fähige Geräte in allen vier GSM-Frequenzbändern eingesetzt werden können.

Dadurch kann in jenen Ländern, in denen das vom Mobiltelefon nicht unterstützte Frequenzband genutzt wird, das Mobiltelefon nicht verwendet werden. 

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

UMTS

UMTS wird als die dritte Generation (3G) der Mobilfunksysteme bezeichnet und steht für Universal Mobile Telecommunications System.

Die ersten UMTS-Netze gingen in den Jahren 2002 und 2003 in den Regelbetrieb und konnten fortan kommerziell genutzt werden. UMTS ist der Nachfolger von GSM und unterscheidet sich insofern, als dass bei GSM jeder Teilnehmer einen eigenen Kanal und eine eigene Frequenz zugeteilt bekommt. Bei UMTS können mehrere Teilnehmer gleichzeitig eine Frequenz nutzen, wobei jedem ein Datenpaket und ein Code zugeteilt werden, welche den Sender genau identifizieren. Datenübertragungsbandbreiten werden mit bis zu 384 kBit/s erzielt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

UPnP

Mithilfe von Universal Plug and Play können sich Geräte unterschiedlichster Art über Netzwerke (kabelgebunden oder kabellos) hinweg unterhalten und sich gegenseitig Funktionen bereitstellen.

Ein Mobiltelefon kann sich mithilfe von UPnP automatisch in Netzwerke einbuchen, also beispielsweise in ein WLAN. Die Konfiguration übernimmt der Router – sofern er ebenfalls über UPnP verfügt. Dann lassen sich etwa MP3-Dateien drahtlos aufs Telefon transferieren oder mit dem Handy aufgenommene Videos auf dem Fernseher betrachten, falls dieser zum Beispiel über einen Multimedia-Computer ins WLAN integriert wurde.

Ein Computer kann via UPnP zum Beispiel als Musikquelle für eine mit diesem Standard ausgerüstete Stereoanlage dienen. Universal Plug and Play funktioniert auch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und vom Übertragungsweg – eben universell.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

USB

Mobiltelefone, die USB (Universal Serial Bus) unterstützen, lassen sich per USB-Datenkabel mit dem USB-Anschluss eines Computers verbinden, über den jeder moderne Rechner verfügt.

USB bietet recht hohe Übertragungsraten auch für größere Datenmengen. Das kann auch im laufenden Betrieb geschehen, neu angeschlossene Geräte werden automatisch erkannt. Per USB werden auch andere Geräte, unter anderem Drucker, Digitalkameras, MP3-Player oder Festplatten mit einem Computer verknüpft.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

VGA

Die Abkürzung VGA steht für Video Graphic Array und ist ein Computergrafikstandard.

Die herkömmliche Auflösung von VGA beträt 640 x 480 und wird in Smartphones oder Computern eingesetzt, deren Grafikkarte nicht erkannt wird oder deren Treiber nicht installiert sind. Vorläufer von VGA war EGA.

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VoIP

Voice over IP bedeutet wortwörtlich übersetzt "Sprache über das Internetprotokoll" und bezeichnet Telefonie übers Internet mithilfe entsprechender Software wie beispielsweise Skype.

Soll die Sprachqualität dem Festnetz gleichkommen, sind Datenübertragungsraten von mindestens 100 Kbit/s erforderlich. Durch die Integration von WLAN in manchen Handys und den damit verbundenen breitbandigen Internetzugang ist VoIP inzwischen auch auf Mobiltelefonen möglich.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WAP

WAP steht für Wireless Application Protocol und war der erste Versuch, Internet auf das Handy zu bringen.

WAP wurde 1997 von Ericsson, Nokia, Motorola und Openwave eingeführt. Durch WAP sollten Einschränkungen mobiler Endgeräte, wie etwa kleine Bildschirme, umgangen werden und eine optimierte Darstellung von Webinhalten erzielt werden.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Widget

Widget oder Applet ist eine Minianwendung, die in Form eines Icons grafisch auf einer Benutzeroberfläche integriert wird.

Der große Durchbruch dieser kleinen Applikationen kam im Mobilfunksektor durch Samsung mit seinem Modell Omnia. Auf der Touch-Oberfläche konnte man sich den Screen mit beliebigen Widgets individuell gestalten. Oftmals handelt es sich dabei um kleine Dienstprogramme.

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WiFi

Siehe WLAN!

WiMAX

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) ist eine Funktechnologie, die vorgesehen ist, um als stationäre oder mobile Alternative zu DSL-Leitungen und UMTS als letzte Meile zu fungieren.

In dünn besiedelten Gebieten hat WiMAX den Vorteil, eine Infrastruktur mit größeren Bandbreiten zu schaffen. In Labortests wurden Reichweiten von 50 km mit einer Datenübertragungsrate von 108 Mbit/s erreicht, in städtischem Bereich ist ein Versorgungsradius von 2 bis 3 km realistisch.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

Windows Mobile

Windows Mobile ist ein kompaktes Betriebssystem von Microsoft für Smartphones, das zwar optisch an die PC-Versionen angelehnt ist, aber eine gänzlich andere Architektur besitzt. Es ist mittlerweile in den verschiedensten Versionen verfügbar.

Windows Mobile 2002 machte den Anfang und wurde auf Pocket PCs eingesetzt. Im Laufe der Zeit entstanden mit etwa einjährigem Abstand immer wieder neue Versionen und es trat seinen Siegeszug als "das" Betriebssystem unter den Smartphones an. Ein Kritikpunkt, den sich Microsoft bis zur Version 6.1 gefallen lassen musste, war die Bedienung, da die Icons für Touchscreens oftmals viel zu klein gerieten. Mit der Version 6.5, die im Mai 2009 vorgestellt wurde, will Microsoft dieses Manko beseitigen. Auch eine intuitivere Bedienung soll gewährleistet werden. Eines der ersten Geräte, das mit Windows Mobile 6.5 ausgeliefert werden wird, soll das Omnia II von Samsung sein.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WLAN

Als Wireless Local Area Network wird ein lokales Funknetz bezeichnet, mit dessen Hilfe über ein WLAN-fähiges Gerät ein Verbindungsaufbau zum Internet erfolgen kann.

Der Vorteil hierbei ist, dass das inkludierte Datenvolumen des Mobilfunk- oder Mobilen-Internet-Tarifes unangetastet bleibt. Ein Nachteil hingegen ist die geringe Reichweite der Basisstationen, die von 30 Metern bis zu 100 Metern auf freier Fläche reichen kann. Verbauungen hindern die Ausweitung der Strahlen. In manchen Ländern wird anstatt WLAN die Bezeichnung WiFi verwendet.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WPA

WPA steht für WiFi Protected Access und dient der Verschlüsselung von drahtlosen Verbindungen.

WPA-Verschlüsselungen verfügen im Vergleich zu WEP über einen dynamischen Schlüssel, was zusätzlichen Schutz bedeutet. Trotz alledem haben findige Hacker Wege gefunden, diesen Verschlüsselungsschutz zu umgehen, weshalb WPA2 implementiert wurde.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WPA2

WPA2 stellt die Weiterentwicklung von WPA dar und dient der Verbesserung der Sicherheit und dem Schutz von über WLAN übertragenen Daten. Die dabei eingesetzte Verschlüsselung basiert nicht auf WEP (wie bei WPA), sondern auf AES, dem Advanced Encryption Standard.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WPAN

Das Wireless Personal Area Network hat im Vergleich zu einem WLAN-Netz eine geringere Sendeleistung und Reichweite.

Hierbei wird nur das unmittelbare Umfeld des Senders erreicht. Bei WPANs ergeben sich Reichweiten von 0,2 bis 50 Metern. Ein bekannter Vertreter des WPAN ist Bluetooth.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

WPS

WPS steht für WiFi oder Wireless Positioning System und steht in Konkurrenz zu GPS. WPS funktioniert in erster Linie in dicht verbautem Gebiet, wo GPS-Empfänger oftmals aussetzen.

Zur Positionsbestimmung werden WPS-fähige Endgeräte über WLAN geortet. Dieser Umstand bewirkt, dass auf Autobahnen oder Überlandstrecken eine WPS-Nutzung nicht möglich ist. Die Vorteile in Ballungsräumen sind jedoch eklatant: Es kommt zu keinen Kosten für etwaige Verbindungen und es erfolgt eine sekundenschnelle und überaus genaue Positionsbestimmung. Derzeit unterstützen nur das Apple iPhone sowie Android-basierte Modelle diese Technologie.

Xenon-Blitz

Der Xenon-Blitz zählt zu den Elektronen-Blitzgeräten und ist eine mit Xenon gefüllte Blitzlampe. Xenon-Blitze kommen bei Handykameras noch sehr selten zum Einsatz.

Vor dem Auslösen des Blitzes wird der Kondensator mit Hochspannung aufgeladen. Beim Auslösen kommt es im Inneren der Blitzlampe zu einer kurzen hellen Gasentladung - dem Blitz. Ein großer Vorteil ist nicht nur ihre lange Lebensdauer, da sie einige tausend Mal verwendet werden können, sondern auch die große Helligkeit, die sie erzielen können. Nachteilig, und deswegen auch kaum bei Handykameras berücksichtigt, wirkt sich der hohe Stromverbrauch aus, der Akkus von Mobiltelefonen schnell erlahmen lässt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

XHTML

XHTML ist eine Weiterentwicklung von HTML, der Sprache, in der Seiten für das Internet verfasst werden.

XHTML wurde speziell für den Einsatz auf mobilen Endgeräten konzipiert, sodass reguläre HTML-Seiten auf den kleineren mobilen Displays besser angezeigt und gleichzeitig leichter als WAP-Seiten ausgegeben werden können.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter Wikipedia.

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